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Università / Tedesco

Vom Verb zum Satz (DE)

Autore/i: Franca Quartapelle

Diese Grammatik ist als Nachschlagewerk für Lerner von Deutsch als Fremdsprache gedacht. Sie soll ihnen helfen, sich auch ohne Lehrer über die wichtigsten Erscheinungen der deutschen Sprache Klarheit zu verschaffen. Sie beruht auf dem Modell der Dependenzgrammatik und hat einen Anspruch auf relative Vollständigkeit. Die Regeln von Morphologie und Syntax sind knapp formuliert und mit zahlreichen Beispielen erläutert.

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Vom Verb zum Satz (DE)

Diese deutsche Grammatik ist für jugendliche und erwachsene Lernende von Deutsch als Fremdsprache gedacht, die das kommunikative Handeln im gelenkten, aber auch im autonomen Lernen mit einer bewussteren Einsicht in die Systeme der Sprache untermauern wollen.
In dieser Grammatik werden die Grundregeln von Morphologie und Syntax dargestellt, mit denen man korrekte deutsche Sätze bauen kann. Sie enthält Regeln, Systemtabellen und Beispiele und Angaben zur Verwendung der einzelnen Sprachbausteine.
Dieser Grammatik liegt das Verbdependenzmodell zugrunde, das vom Franzosen Lucien Tesnière entwickelt und von Ulrich Engel für die deutsche Sprache übernommen wurde. Auf diesem Modell beruhen die kommunikativ orientierten Lehrwerke für Deutsch als Fremdsprache.
Die Dependenzgrammatik analysiert die Sprache nur auf formaler Ebene und versucht deshalb nicht, Erscheinungen, die meist keine rationelle Grundlage haben, rationell zu erklären. Sie entwickelt die Regeln auf Grund der Beziehungen, die die Wörter miteinander eingehen. Nach der Dependenzgrammatik entsteht ein Satz, wenn sich das Verb mit anderen Elementen kombiniert. Alle Sprachelemente hängen nämlich – in größerem oder kleinerem Maße – vom Verb ab.
Die grammatikalischen Kategorien, die den Satzbau regeln, werden aufgrund von zwei Kriterien erschlossen:

  1. die Fähigkeit der Wörter, sich miteinander in Beziehung zu setzen und sich im Satz zu gruppieren und zu organisieren – was das System der Syntax ausmacht.
  2. die Formabwandlungen der Wörter, die es ihnen erlauben, sich aufeinander zu beziehen – was das System der Morphologie ausmacht.

In der Dependenzgrammatik für die deutsche Sprache werden zum Teil Kategorien verwendet, die mit denen der traditionellen Grammatik übereinstimmen („Satz“, „Nomen“, „Verb“, usw.). Zum Teil werden die traditionellen Bezeichnungen für neue Begriffe gebraucht, die von den traditionellen abweichen (z. B. Begriffe wie „Subjekt“ und „Artikel“). Andererseits werden herkömmliche Begriffe nicht gebraucht, wie „Futur“, „Transitivität/Intransitivität“ bei den Verben, usw.
Die Dependenzgrammatik Vom Verb zum Satz, ist in große Module eingeteilt.
Die Dependenzgrammatik: In diesem Modul sind die Grundbegriffe erörtert, die die Dependenzgrammatik von den im Fremdsprachenunterricht üblichen Grammatikmodellen unterscheiden.
Die Wörter: In diesem Modul werden die Charakteristiken der einzelnen Wortarten mit den jeweiligen Flexionssystemen dargestellt.
Der Satz und die Satzglieder: In diesem Modul werden die Regeln dargestellt, nach denen die Satzglieder gebildet und die Sätze gebaut werden.
Anderes: In dieses Modul sind Themen aufgenommen, die nicht eindeutig thematisch in die Morphologie (zweites Modul) oder in die Syntax (drittes Modul) eingereiht werden konnten.
Jedes Modul ist in Kapitel eingeteilt. Jedes Kapitel wird mit einem Auszug aus einem literarischen Text eingeleitet, der die Aufmerksamkeit auf Ausdrücke oder Sätze lenkt, die für das behandelte grammatikalische Thema relevant sind.
Die Beschreibung des grammatikalischen Inhalts steht unter dem Literaturtext. Die Erklärungen sind kurz gefasst und komplett auf dem Bildschirm zugänglich. Zu den Beispielen, die sich auf die einzelnen Regelteile beziehen, kommt man, indem man mit der Maus über die jeweilige Zeile fährt.
Die einzelnen Module sind in sich abgeschlossen und brauchen nicht in einer bestimmten Reihenfolge durchgearbeitet zu werden. Dasselbe gilt für die darin enthaltenen Kapitel. Man kann beliebig wählen, mit welchem Thema man anfängt.

Franca Quartapelle


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